Innerhalb Berlins liegt der Teufelsberg, unweit des Olympiastadions im ehemals amerikanischen Sektor. Er ist nach dem 2.Weltkrieg aus Schutt entstanden und hat eine Höhe von rund 60m. Vor der Wiedervereinigung war hier für Westberliner die einzige Möglichkeit um in die Luft zu kommen, da der Windenschlepp nicht gestattet war. Das Foto rechts stammt von Manfred Laudahn und zeigt ihn 1985 beim Flug am Teufelsberg. |
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Aus dieser Zeit entspringt auch noch der traditionelle |
Das Gelände ist von seiner Beschaffenheit geeignet, um sich zunächst
mit den Start- und Landeeigenschaften eines neuen Geräts vertraut
zu machen. |
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Gerade für Gleitsegel ist der Teufelsberg ideal, um das Aufziehen
des Schirms und Hangsoaring zu üben. |
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Der DHV (Deutscher Hängegleiterverband) hat dem DCB als Platzhalter die Erlaubnis für Starts und Landungen mit Gleitsegeln und Hängegleitern unbefristet erteilt. Zudem ist der Teufelsberg als Schulungsgelände der Vereinsdrachenflugschule in der Grundausbildung (L-Schein) für Drachenstarts und –Landungen offiziell zugelassen. Damit dies auch so bleibt hat der DCB hat eine Flugordnung für den
Teufelsberg erstellt, von der alle Piloten vor dem Flugbetrieb Kenntnis
nehmen müssen. Diese Flugordnung ist im Bereich des Parkplatzes am
Aufstieg zum Berg auf einer Tafel ausgehangen und kann auch hier heruntergeladen
werden: |